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Über Stock und Stein in die Vergangenheit

03.07.2013

Ein zweitägiges Abenteuer der 1A, 2B und 3A Klasse im Naturpark Rechberg

Nach unserer Ankunft in unserem Quartier (Gasthaus zum goscherten Wirt) im Zentrum von Rechberg hatten wir gleich zwei Stunden Freizeit, in der wir aus dem Badesee Frösche, Kaulquappen, Käfer und einen Blutegel einfingen und uns an der Natur erfreuten. Die Tiere wurden natürlich wieder freigelassen. Zu Mittag bekamen viele von uns ihr Lieblingsessen serviert: Ein Schnitzerl. 

Der Titel unseres Nachmittagsprogrammes „Über Stock und Stein – Von Wald, Wiesen und Steinriesen“ verrät schon einiges und lässt auch die geologische Beschaffenheit des Naturparkes erahnen. 

Unsere Freizeitpädagogin, Christine, kann als sehr nette Dame bezeichnet werden.  Sie führte uns zunächst zu einem Wahrzeichen von Rechberg, dem Schwammerling, einer Felsformation, die nämliche Form aufweist. Nach der „Napoleonslegende“ kletterten wir auf den (nicht) wackeligen Stein. Immer wieder wurde das Herumtoben durch Gruppenspiele und Inputs zur Natur aufgelockert und ergänzt. Pflanzen, deren Früchte, Steine und andere Materialen dienten dabei als Spielmaterialien. Abgerundet wurde der Montagnachmittag schließlich durch das aus den Medien bekannte Spiel „Eins, zwei oder drei“.

Auf einen „Ausflug in die Vergangenheit“ machten wir uns am Dienstagvormittag. Wieder ging es nach dem leckeren Frühstück in den Wald, durch den uns Christine zu einem 400 Jahre alten Bauernhof führte. Dort wurde uns in sieben Stationen (Wäsche waschen mit einer Waschrumpel, Ringewerfen, Kegeln, Schnitzen auf der Ziehbank, Wettnageln, sägen und Holzstäbe machen) nähergebracht, wie die Leute früher lebten. Das Mittagessen rundete schließlich unsere Projekttage, die wir mit der 2B und der 3A Klasse und den Klassenvorständen Danereder und Wieser verbrachten, entsprechend ab.

Fotos von den beiden Tagen im Naturpark.

Emily Engertsberger, Maya Kühböck (Schülerinnen der 1A Klasse)

Lydia Danereder, Judith Dangl, Simon Wieser