Michael Hobel

Bis zur 50-Jahr-Feier (25.06.2021) werden wöchentlich AbsolventInnen des BRG Traun präsentiert. Die Artikel wurden von SchülerInnen der 7. Klassen verfasst.

 Michael_Hobel

Das erste Wort, das Herrn Hobel im Zusammenhang mit dem BRG Traun in den Sinn kommt, lautet Sitzstufen.

Das positive Gefühl, in der Aula herumzulungern und das am Buffet Gekaufte zu verspeisen, kennt er weiterhin sehr gut.

Er hat noch immer eine Verbindung mit dem Trauner Gymnasium, weil seine Tochter erst vor wenigen Jahren maturiert hat und sein Sohn derzeit die Schule besucht.

Laut Michael Hobel hat ihn das BRG für sein späteres Leben sehr geprägt. Schon in seiner Schulzeit wusste er, dass er einmal Personalchef werden möchte und sich mit einem Produkt selbstständig machen wolle. Das ist dem Juristen nach mehreren Stationen in der Wirtschaft auch gelungen.

Positiv geprägt wurde er auch von seinem Klassenvorstand Anton Stroblmayr: Er „wusste, wie man mit jungen Menschen spricht, dass das Leben Spaß machen und Freude bedeuten kann.“ Das Verhältnis zum KV und auch zu den meisten anderen Lehrer*innen war entspannt. Rückblickend betrachtet hätten sie ruhig strenger sein können. „Aber nur etwas.“

In ewiger Erinnerung bleibt ihm sicherlich ein Snowboardausflug mit seiner Klasse und besagtem Klassenvorstand Ende der 1990er Jahre nach Hinterstoder. Der Ausflug war  genial -  seine Freunde und er haben es so richtig krachen lassen und sie waren einfach nur cool.

Er kann sich noch sehr genau an die letzte Zeit rund um die Matura erinnern. Für ihn war seine Klasse wie eine große Familie. Er hat damals die Schule nicht gerne verlassen, denn die Schulzeit war für ihn eine sehr glückliche Zeit. Bis auf die alten, schlechten Stühle hat er das Gymnasium sehr genossen. Er ist sehr dankbar für diese Zeit, auch wenn er kein Musterschüler war und hin und wieder zu unlauteren Mitteln greifen musste

Einmal wurde er von Professorin Paul erwischt, als er in Mathe schummelte. Sie fand nämlich seine Schummelzettel im Heft und er musste die Schularbeit wiederholen.

Sein Fazit an die unbeschwerte Zeit am BRG Traun bleibt trotzdem positiv: „Genieße die Schulzeit, die Zeit verfliegt so schnell. Die Wege trennen sich, die Erinnerung bleibt.“

Armin Lechner

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