Erasmus+
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eugierig starteten 12 Schüler:innen und 2 Lehrkräfte eine Woche vor den Semesterferien ihre Neapelreise. |
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nthusiastisch und voller Tatendrang erkundete die Gruppe zunächst das wundervolle Venedig, um sich vorab ein Bild über ihr Arbeitsthema „Massentourismus“ zu machen. |
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nders als erwartet, begleitete die Abenteuer:innen teils auch strömender Regen – sowohl in Venedig als auch in Neapel – wo der Himmel ungewöhnlich viel weinte. |
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raktisch unbeirrbar traf das Team aber bald auf ihre Partnerschule „Liceo Statale Pasquale Villari“, wo das Sprachkönnen aller sogleich unter Beweis gestellt werden musste. Die Hürden waren rasch überwunden und so konnte die gemeinsame „italösterreichische“ Projektarbeit starten. |
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nergisch-konstruktivistisch und mit hochgekrempelten Ärmeln stellte Frau Prof. Mairinger-Hebein zunächst allen das Programm zum Thema „Massentourismus“ vor. Lernen durch Erfahrung und Interaktion trieb die fleißigen Schülergruppen bald auf Neapels Straßen, um Anrainer, Geschäftsleute, Reisende, junge sowie Menschen reiferen Alters zur Tourist:innenlage zu interviewen. |
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oslegten die gemischten Schüler:innengruppen dann so richtig bei ihren Abschlusspräsentationen in der Schule, wo sie all das Erfahrene und reichhaltige Ergebnisse profimäßig zweisprachig präsentierten. |
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uch kamen während des Aufenthaltes Besichtigungen nicht zu kurz wie beispielsweise die einzigartige sorrentinische Küstenfahrt. Der Freude und Schönheit über dieses Land tat der Regen keinen Abbruch. |
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ehr als begeistert hatte auch die Erkundungstour in die bezaubernde Hafenstadt Salerno. Der in der Stadt gelegene Dom, auf Ruinen eines römischen Tempels errichtet, war ein absolutes Highlight. |
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der aber auch die einzigartigen engen Gassen der bezaubernden Stadt Sorrento, in der ebenfalls Interviews geführt wurden. |
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eich an Erkenntnissen, neuen Freundschaften, neu geknüpften Arbeitsbanden mit sehr hilfsbereiten und herzöffnenden neapolitanischen Kolleg:innen hieß es am Freitag wieder schweren Herzens “Arrivederci” zu sagen. Eine Abenteuerfahrt im Zug brachte uns über Nacht wieder sicher heim nach Linz. |
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ins und noch viel mehr an Dingen ist geblieben: unvergessliche Erinnerungen, die immerwährende Sehnsucht nach Italien, der Duft des Meeres und die Vorfreude auf ein Wiedersehen mit unseren liebgewonnenen Kolleg:innen Egidia und Mauro.
UND WAS EBENSO IMMER BLEIBEN WIRD: UNSERE DANKBARKEIT FÜR DEINEN UNERMÜDLICHEN EINSATZ, LIEBE BARBARA MAYRHOFER! OHNE DICH WÄRE VIELES NICHT MÖGLICH GEWESEN! |
Reinhild Mairinger-Hebein und Andrea Perner
